Vegane Crêpeparty im Team - let’s flip!
Ob süss oder salzig – Crêpes sind unkompliziert, schnell gemacht und lassen sich ganz nach Lust und Laune füllen. Bei unserer veganen Crêpeparty im Team haben wir das selbst erlebt: Gemeinsam standen wir in der Küche, haben gebacken, ausprobiert und kombiniert – und mit wenig Aufwand sind ganz unterschiedliche, richtig leckere Varianten entstanden, die allen geschmeckt und für gute Stimmung gesorgt haben.
Welche Geräte kann ich zu Hause zum Crêpes-Machen verwenden?
1. Die einfachste und häufigste Methode ist eine beschichtete Bratpfanne. Der Teig wird dünn hineingegeben, durch Schwenken verteilt, nach kurzer Zeit gewendet und fertig gebacken. Vorteil: kein zusätzliches Gerät nötig - Nachteil: nicht immer ganz gleichmässig.
2. Ein elektrisches Crêpe-Gerät ist eine flache, gleichmässig erhitzte Platte. Der Teig wird darauf gegossen und mit einem Verteiler dünn ausgestrichen. Diese Methode ist teurer, liefert aber sehr gleichmässige Ergebnisse.
3. Eine grosse Grillplatte eignet sich ebenfalls gut und erlaubt die gleichzeitige Zubereitung mehrerer Crêpes – ideal für grössere Gruppen.
Wie bereite ich den perfekten Crêpe-Teig vor?

Ein guter Crêpe beginnt mit einem glatten, dünnflüssigen Teig, der schnell zubereitet ist. Entscheidend ist dabei, dass der Teig keine Klümpchen enthält und eine gleichmässige, leicht flüssige Konsistenz hat. So lässt er sich gut in der Pfanne verteilen und ergibt später dünne Crêpes mit einer feinen Struktur. Mit wenigen Grundzutaten ist der Teig im Handumdrehen angerührt und kann direkt weiterverarbeitet werden. Das Rezept für den perfekten pflanzlichen Crêpe-Teig, welches wir vom Café Casa del Gato erhalten haben, diente uns als Grundlage – vielen Dank für das tolle Rezept:
- 1l vegane Milch z.B. Sproud, Soja oder Hafer
- 400g Mehl
- Wenig Salz
- 1 EL Ahornsirup
Alles gut mixen. Vor jeder Crêpe etwas vegane Butter oder Margarine in die Pfanne bzw. auf die Platte geben, damit nichts kleben bleibt.
Sie mögen lieber dickere Crêpes? Nehmen Sie einfach beim gleichen Rezept etwas mehr Mehl – so sind sie auch leichter zu machen.
Crêpe-Party ProTier
Bei unserer Crêpeparty haben wir mit verschiedensten pflanzlichen Zutaten experimentiert: Die salzigen Crêpes wurden querbeet mit veganem Käse, Pastrami, Rüeblilachs, Crème fraîche, Tomaten, Dörrtomaten, Spinat und Pesto kombiniert, während wir bei den süssen Varianten auf Klassiker wie Nutella und Erdbeeren, Zimt-Zucker sowie Schlagsahne gesetzt haben. Besonders überzeugt haben uns die Kombination aus veganem Käse, Spinat und pflanzlichem Pastrami/Lachs sowie die Crêpes mit Nutella und Erdbeeren.
Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten für Toppings und Füllungen, zum Beispiel:
- Süsse Toppings: Apfelmus; Ahornsirup; Erdnussbutter; Sorbet-Glace; Pistanziencreme, verschiedene Varianten von Marmelade, usw.
- Salzige Toppings: Gegrilltes Gemüse; Avocadocreme; Spinatfüllung; Pikante Champignon-Räuchertofu-Füllung; Flammkuchen-Style: Vegane Creme Fraiche mit Outlaw Speckwürfeln; pflanzliches Curry-Geschnetzeltes, usw.



Fazit
Crêpes sind vielseitig, schnell gemacht und lassen sich ganz nach Geschmack süss oder salzig belegen. Unsere Crêpeparty im Team hat das besonders schön gezeigt: Durch das gemeinsame Zubereiten und Belegen wurde das Essen zu einem unkomplizierten und geselligen Erlebnis. Sie eignen sich daher ideal für eine gemütliche Runde mit Freunden, da jeder seine Crêpes individuell füllen und zusammenstellen kann. Happy Frühling!