Sony unterwegs: Wo finde ich Futter?
Ich bin Sony, und wie viele heimatlose Katzen in der Schweiz beginne ich meinen Tag nicht mit einem gefüllten Napf, sondern mit der Suche nach Nahrung. Jeder Tag ist ein neuer Kampf – gegen Hunger, Kälte und manchmal auch gegen andere Katzen, die dasselbe Ziel haben: ein paar Bissen, um zu überleben.
Der Hunger der Streunerkatzen in der Schweiz
Heimatlose Katzen werden selten regelmässig gefüttert. Viele von uns sind auf Abfälle, Mäuse oder das Wohlwollen einzelner Menschen angewiesen. In Schrebergärten, auf Bauernhöfen oder Industriearealen streifen wir umher, immer mit der Hoffnung, irgendwo ein Stück Futter zu finden. Doch Hunger ist ein ständiger Begleiter, der krank und schwach macht.
Wenn Menschen helfen, verändert sich alles
Manche Gartenpächter oder Tierfreunde stellen uns Schalen mit Futter hin. Für uns bedeutet das mehr als man sich vorstellen kann: Es ist nicht nur Nahrung, es ist ein Zeichen, dass jemand uns sieht. Wenn es ums Überleben geht, essen wir auch Cordon Bleu, Gulasch und viele andere Dinge, denn wir Streunerkatzen sind einfach froh, Essen zu haben. Dies hilft uns wertvolle Energie zu tanken, welche wir im täglichen Überlebenskampf brauchen. Diese Hilfe ist jedoch nicht selbstverständlich, denn noch immer gibt es Vorurteile gegenüber Streunerkatzen. Genau hier setzt ProTier an, um Verständnis zu schaffen und aufzuklären, warum gezielte Fütterung, gekoppelt mit Kastration, Leben rettet.


Ein Lichtblick durch Aufklärung und Unterstützung
Mit der Kampagne «Hoffnung für heimatlose Katzen» klärt ProTier über die Realität von Streunerkatzen auf und fördert Kastrationen, um Kolonien langfristig zu stabilisieren. Jede Spende, jede Stimme, jedes Engagement trägt dazu bei, dass Katzen wie ich nicht mehr hungrig durchs Leben streifen müssen.
Unterstützen Sie ProTier dabei, damit kein Napf mehr leer bleibt.
Hoffnung für heimatlose Katzen

Sonys Geschichte ist nur eine von vielen. In der Schweiz leben zehntausende heimatlose Katzen – unkastriert, verletzt, krank, unsichtbar für die meisten Menschen. ProTier setzt sich seit über 40 Jahren mit anderen Organisationen wie NetAP für die Kastration solcher Tiere ein. Mit unserer neuen Kampagne «Hoffnung für heimatlose Katzen» gehen wir im Jahr 2026 einen Schritt weiter. Unser Ziel:
✔ Aufbau eines Netzwerks engagierter Organisationen
✔ Sensibilisierung und Aufklärung der Öffentlichkeit
✔ Bereitstellung von Kastrationsgutscheinen für Landwirte
✔ Informationskampagnen für Schrebergärten und Industrieareale
✔ Ausbau unseres Fonds «Heimatlose Katzen» für nachhaltige Hilfe
Helfen Sie mit, damit Geschichten wie die von Sony kein Einzelfall bleiben. Ihre Spende zählt und wird vollumfänglich eingesetzt, um das Leid der Streunerkatzen in der Schweiz zu vermindern und heimatlosen Katzen Hoffnung zu geben.

