Happy New Year - Tierschutzwünsche für das neue Jahr
Wenn wir auf das Jahr 2025 zurückblicken, erfüllt uns vor allem eines: Dankbarkeit. Für all die Menschen, die sich jeden Tag für Tiere stark machen – und für all jene Tiere, die wir auf ihrem Weg begleiten durften. Mit dem Start ins Jahr 2026 möchten wir unsere Wünsche teilen: Wünsche für mehr Mitgefühl, mehr Schutz und mehr Sichtbarkeit für jene Tiere, die oft vergessen werden. Von sogenannten Nutztieren über Streunerkatzen bis zu Stadttauben – jedes Leben zählt. Und jedes verdient Respekt.

Julia wünscht sich…
…dass alle heimatlosen Katzen in der Schweiz den Schutz erhalten, den sie brauchen - durch mehr Kastrationsprogramme, Zugang zu Futterstellen und Menschen, die hinschauen statt wegsehen. Kein Tier sollte unsichtbar bleiben.
Kris wünscht sich…
… dass Kühe, Schweine, Hühner & co. den Respekt erhalten, den sie verdienen. Auf Lebens- und Gnadenhöfen können sie frei leben, Zuwendung geniessen und ihren eigenen Charakter entfalten - ein wichtiges Beispiel dafür, wie wir so genannte Nutztiere als fühlende Wesen sehen können.


Amelia wünscht sich…
… dass noch mehr Menschen ihre Tiere bewusst auswählen - mit Herz, Wissen und Verantwortung. Denn wenn Tiere als lebenslange Gefährten gesehen werden, entstehen Beziehungen, die sowohl Mensch als auch Tier bereichern.
Nora wünscht sich…
… dass Stadttauben endlich als Mitgeschöpfe wahrgenommen werden und nicht als Problem. Mehr betreute Taubenschläge, weniger Verdrängung - und ein Umgang, der auf Respekt und tierschutzgerechten Lösungen basiert.


Aldo wünscht sich…
… dass die Schweizer Politik mutigere Schritte im Tierschutz wagt - strengere Kontrollen, klare Standards und mehr Förderung für tierfreundliche Alternativen.
Meret wünscht sich…
… dass Wildtiere in der Schweiz mehr sichere Rückzugsorte haben. Dass wir Lebensräume schützen, Tiere respektieren und unsere Natur so gestalten, dass Mensch und Tier friedlich miteinander leben können.

